E-Commerce 2013

2013 | NEWS

E-Commerce klingt auch im Jahre 2013 für viele noch sehr abstrakt. Dabei geht es im Grunde nur darum B2B- und B2C-Shops für Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter so zu optimieren, dass der komplette Ablauf der Einkaufs aus Käufersicht bzw. des Verkaufs aus Unternehmersicht so unkompliziert wie möglich von statten geht.

Komplexe Systeme erfordern komplexe Lösungen

Aus Kundensicht ist es ganz einfach: Die Bestellung wird über ein Onlineshopsystem eingegeben, der Auftrag geht dann beim Unternehmen ein. Das verschickt die bestellten Waren. Intern laufen im Unternehmen allerdings viel komplexere Dinge ab. Denn die angebotenen Waren müssen auch in ausreichender Stückzahl und Qualität vorhanden sein. Die Mitarbeiter müssen die Waren finden, Bestände pflegen und Preise aktualisieren. Neben dem eigentlichen Shop gibt es deshalb meist noch ein Warenwirtschaftssystem. Sobald Unternehmen es wagen wollen, dem ganzen ein einheitliches System überzustülpen, braucht es E-Commerce Experten.

Viele Unternehmens- und Shopstrukturen sind über Jahre mit dem Unternehmen gewachsen und mit verschiedenen E-Commerce Lösungen getestet worden. Hier und da wurde nach und nach etwas angebaut. Dafür sind die ursprünglich gewählten Systeme irgendwann einfach nicht mehr optimal und es kommt auch heute noch zu Medienbrüchen. Vielleicht müssen aus dem Shopsystem Daten in Papierform ausgedruckt werden und diese werden dann händisch wieder ins eigene Warenwirtschaftssystem eingegeben. Das Problem klingt banal, die Lösung ist allerdings oft nur ein kompletter Umzug beider Systeme. E-Commerce Agenturen wie zum Beispiel netformic übernehmen den Umzug der Daten oder die Bildung von Schnittstellen zwischen den Systemen. Im besten Fall kann dann gleich noch der aktuelle Katalog aus dem System gedruckt werden.

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