Übertriebenes Duft-Marketing – Lieber verführerische Verkäuferinnen

2014 | NEWS

Wenn es nach Blumen duftet, muss das nicht an den ausgestellten Blumen liegen. Es kann durchaus sein, dass die sinnliche Wahrnehmung künstlich überlagert wird, wenn man heutzutage ein Ladengeschäft betritt. Die angeblich verkaufsfördernde Maßnahme riecht nach einem Anflug von Panik, mit dezenter Hintergrundmusik hat das nichts mehr zu tun. Mancher fühlt sich eher belästigt als ermuntert angesichts der oft himmelschreienden Avancen, die da auf ihn einströmen. Handelt es sich hierbei um einen Akt der Verzweiflung, der den stationären Einzelhandel vor den Attacken aus dem Internet bewahren soll?

 

Schokoladige Thriller? Nein, danke

Beispiel Buchhandel: Ein mehr oder weniger intensives Schokoladenaroma kann, je nach Geschmacksrichtung, durchaus hilfreich dabei sein, zu amouröser Literatur in gebundener Form zu greifen. Wer jedoch nach Spannungsromanen sucht, würde vermutlich Reize anderer Art bevorzugen. Der eine oder andere schließlich dürfte sich von der Geruchsberieselung gänzlich gestört und abgeschreckt fühlen, parfümierte Liebesbriefe erwartet man doch eher im privaten Rahmen vergangener Tage. Und je nach Genre verschiedene Duftnoten aufzulegen, wäre dann wirklich zu viel des Guten.

 

Gestiftete Verwirrung schreckt ab

Die Riechoffensive zahlreicher Geschäfte grenzt an Belästigung. Da hilft es auch nicht unbedingt, wenn sie zurückhaltend auftreten, sodass lange geschnuppert werden kann, um herauszufinden, was wohl die Ursache dieses Übels sein könnte. Wenn schon die Lebensmittel qua Verpackung oder auch verminderter Qualität arg an ihrer Geschmacksverheißung eingebüßt haben, muss ein Käse nicht noch nach Rosen duften. Es ist schon schlimm genug, wenn man lediglich sehen kann, dass er sein Verfallsdatum bereits überschritten hat. Verwirrung verstört nur.

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