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17/08/2015 | Werbemittel

Warum Visitenkarten so wichtig sind

Heutzutage spart man viel zu oft an der falschen Stelle. Dabei ist damals wie heute oft der erste Eindruck der entscheidende. Besonders Kleinunternehmer, Neugründer und Freiberufler können sich mit einem professionellen Auftritt inklusive Karte von ihren Mitbewerbern abgrenzen und einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Warum sind Visitenkarten auch heute noch wichtig?

Die Wirkung einer Karte wird mittlerweile oft unterschätzt und dementsprechend billig oder langweilig sehen sie bei vielen Geschäftsleuten aus. Dabei ist die Visitenkarte das Aushängeschild jeder Firma und so ein Spiegel der Firmenpolitik.

Beim Empfänger kann sie sowohl positive als auf negativen Eindruck vermitteln. Daher sollte darauf geachtet werden, dass der Inhaber sich mit dem Layout identifizieren kann. Eine sachliche, kaufmännische Karte passt ebensowenig zu einem Künstler wie eine exzentrische Karte zu einem Bürokraten.

Vorrangig ist es die Karte so zu gestalten, dass diese sich von der Menge abhebt. Durch individuelle Verwendung von Material, Farbe, Form oder Motiven kann eine Visitenkarte zum Blickfang werden.

Wie verwendet man die Karten erfolgreich?

Es ist daher ratsam immer ein paar Karten bei sich zu tragen, vorzugsweise in einem ansprechenden Visitenkartenetui um sie nicht zu beschmutzen oder zu verknicken. Hinterlegt man sie an sie an taktisch günstigen Orten wie Jackentasche, Auto oder Aktentasche wappnet man sich so für jede noch so unvorhersehbare Situation.

Als Zubehör im Schriftverkehr leistet eine Visitenkarte gute Dienste. Niemand, der einen Geschäftspartner erreichen möchte trägt eine Rechnung bei sich. Eine Karte passt in jede Brieftasche und hat zudem eine Erinnerungsfunktion. Auch bei Kundenterminen und Veranstaltungen zeigt eine Karte Professionalität indem man diese bereits bei der Anmeldung abgibt. So wird Verwechslungen vorgebeugt und der korrekte Name bleibt im Gedächtnis.

Ein aufgedrucktes, professionelles Foto schafft eine Assoziation zu Person, Firma und dem zuletzt geführten Gespräch. Erhaltene Karten sollten keinesfalls zu den eigenen gelegt werden, da dies zu unangenehmen Verwechslungen führen könnte.

Vorbeugend sollte ein zweites Etui mitgeführt werden. Eine Notiz des Gesprächsverlaufs auf der Rückseite der erhaltenen Karte ist bei der erneuten Kontaktaufnahme hilfreich und beugt Verwechslungen vor.

 

Weiterführende Quellen:

2 Kommentare

  1. Der Beitrag spricht mir aus dem Herzen. Auch für mich gehört die Visitenkarte noch lange nicht zum alten Eisen. Es hat einfach Stil, sich mit einer gutgemachten Visitenkarte bei seinem Gegenüber vorzustellen. Und allen digitalen Kontaktverwaltungsformen zum Trotz, ist Sie auch einfach praktisch.

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